Inspiration durch Mitarbeit bei Ashoka Sozialunternehmer-Werkstatt

Bedeutende Wirkung

Inspiration ist ein ganz wichtiger Treiber mich. Über den Tellerrand gucken, neue Menschen kennenlernen und einfach mal mitziehen lassen. Das habe ich genossen bei der diesjährigen Ashoka Sozialunternehmerwerkstatt. Als ehrenamtlicher Helfer hatte ich direkten Zugang zu den spannenden Diskussionsthemen der social Entrepreneurs. Und besonders interessant war es, zu sehen, dass sich beim Sozialunternehmertum das soziale und unternehmerische Handeln nicht ausschließen – sondern sich im besten Fall positiv verstärken.

Einfach mal Zuhören und Nachdenken

Beispielsweise wurden do’s and dont’s gesucht für ein Train-The-Trainer-Modell, das Menschen zur Wissensweitergabe und Partizipation motiviert. Das Team von change.org wollte Anregungen sammeln. Sehr interessant fand ich auch die Frage nach einem Systemwandel: was ist das und wie kriegt man das hin. Also die (erstmal) theoretische Möglichkeit, soziale Systeme grundsätzlich zu verändern.

 Herzliches Wiedersehen

Besonders gefreut habe ich mich über das Wiedersehen mit meinem ehemaligen Kollegen Clemens Mulokozi. Er kümmert sich mit Jambo Bukoba e.V. seit einigen Jahren um bessere Bildung, Gesundheit und Gleichberechtigung für Mädchen und Jungen in Tansania, dies speziell durch Sport. Dafür bekam er abends dann auch die Auszeichnung als Ashoka Fellower. Nicht nur für mich, sondern auch für den Focus sind das Menschen, die die Welt verändern und besser machen! Herzlichen Glückwunsch!

Der Rahmen für die Verleihung war super gewählt. Die Auszeichnung erhielten die sechs neuen Ashoka Fellowers am Abend des DLD Summer, eine international anerkannte Konferenz für digitale Zukunftsdenker im Haus der Kunst in München.

Und ich? Nach diesem ganzen Tag und Abend voller Impressionen, toller Gespräche, neuer und aufgefrischter Kontakte bin ich richtig motiviert, gestärkt und zuversichtlich für mein eigenes Unternehmertum.

ashoka ehrenamt clemens mulokozi jambo bukoba

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