„Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ als Initiative gemeinnütziger Organisationen an St. Markus


Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage „Was bleibt?“.

Das ist eine Ausstellung, die schon seit einiger Zeit an drei bis vier unterschiedlichen Orten in ganz Deutschland zu sehen ist. Im Herbst 2018 ist das „Prinzip Apfelbaum“ für einen guten Monat zu Gast in der Markuskirche.

Die Frage „Was bleibt?“

11 bekannte deutsch-sprachige Persönlichkeiten befassen sich mit der Frage „Was bleibt?“. Dabei sind großformatige Fotoarbeiten, Kurzfilme und Textausschnitte entstanden – feinsinnig, mehrschichtig, berührend. Die Macher beschreiben die Ausstellung auch als Fotoessay zur Frage „Was bleibt?“. Dass die Frage und das Thema die Menschen beschäftigt, lässt sich auch an den Besucherzahlen ablesen: über 3.000 Interessierte zählen die Organisatoren in den fünf Wochen.

Vernissage (c) www.mein-erbe-tut-gutes.de

Zusätzlich zur Ausstellung interessieren sich auch viele Menschen für die Initiativen gemeinnütziger Organisationen, die ihre Aktivitäten auch unter dem Dach von „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ bündeln.

Projekt MuMa setzt auf Karl Richters musikalischem Erbe auf.

Auch die Kirchengemeinde ist auf Spenden angewiesen. Zu Ausstellungsbeginn setzt sich das Team intensiv mit dem musikalischen Erbe Karl Richter auseinander. Der Musiker war ab Mitte des 20. Jahrhunderts lange Zeit als Dirigent, Chorleiter, Organist und Cembalist an der Markuskirche tätig. Mit dem jetzigen Kantor Michael Roth und Team erstellen wir für den Ausstellungszeitraum ein vielfältiges Konzertprogramm. Musik in St. Markus steht nun ganz unter der Überschrift „Unser Erbe bewahren und neues wagen“, Projekt MuMa. Dabei spiegelt das Konzertprogramm zur Ausstellung sorgfältige Bewahrung und innovative Weiterentwicklung der Musik in St. Markus wider.

Fundraising nötig für eine musikalische Zukunft

Für den professionellen Auftritt des Fundraising – Teams der Markusgemeinde konzipiere ich den visuellen und virtuellen Auftritt. Als „Eye-Catcher“ dient ein Tisch im Eingangsbereich der Kirche, flankiert von großflächigen Plakaten mit Eindrücken aus dem musikalischen Leben an der Kirche. Zur inhaltlichen Bestückung des Informationstisches zählen aktuelle CDs des Markuschors genauso wie weltweit bekannte Aufnahmen mit Karl Richter und Bücher über den Ausnahmekünstler. Dabei leistet auch die Klassikabteilung von Ludwig Beck hervorragende Unterstützung. Flyer und Informationen zum Projekt sowie den Konzerten im Einzelnen runden das Bild ab.

Projekt MuMa – Infotisch zur Ausstellung Apfelbaum

Zur Koordinierung der Infotisch-Besetzung mit Ehrenamtlichen entwickle ich einen Besetzungsplan analog eines Schichtplans. In einem passwort-geschützten Bereich meiner Agenturseite stelle ich Interessierten dafür die tagesaktuellen Übersichten bei der Standbesetzung bereit. So decken wir die Hauptbesuchszeiten und Konzerte nahezu vollständige ab und können die Besucher persönlich über das Projekt informieren.

Mit der Frage „Was bleibt?“ zum langfristigen Handeln anregen

Die Gemeinde freut sich über das Spendenaufkommen während des Projekts. Gleichzeitig hoffen die Kirchenverantwortlichen, dass sich die Idee hinter dem Projekt MuMa, nämlich die musikalischen Aktivitäten auf hohem Niveau weiterzuführen, langfristig realisieren lässt. Und dass die Frage „Was bleibt?“ die Besucher auch an den Fortbestand des musikalischen Erbes an St. Markus denken lässt.



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