Der Chinese Garden beeindruckt durch seine Ruhe.

Gelassenheit und Beschaulichkeit erlebe ich im chinesischen Garten von Singapur: Zusammen mit dem japanischen Garten bilden die beiden Gartenanlagen am Jurong Lake im Westen von Singapur den größten Park Singapurs. Sie bieten eine ganz besondere Art der Erholung durch die weitläufigen und gepflegten Anlagen, die zahlreichen Brücken, Pagoden und Skulpturen aus Stein, und Vogelgezwitscher. Im Hauptteil des chinesischen Gartens entdecke ich den chinesischen Turm. Ich komme nicht umhin, ein Vergleichsbild zu machen, schließlich rühmt sich München in seinem englischen Garten auch eines chinesischen Turms.

Singapur Bonsaigarten im Chinesischen Garten

Singapur Chinesischer Turm im Chinesischen Garten

Besonders beindruckt mich der Bonsaigarten: innerhalb des chinesischen Gartens bildet er eine separate Einheit. Ich betrete den Bonsaigarten über ein Steinhaus und befinde mich in einer Gartenanlage mit vielfältigen Elementen. Hausähnliche Bauten, Mauern, Plattformen, Ruheoasen genauso wie runde Übergänge, unterschiedliche Verwendungen für das Element Wasser und natürlich jede Menge Bonsai-Pflanzen.

Reflections at Keppel Bay: Architektur deluxe.

Ganz im Gegensatz zur traditionellen Gartenkultur steht der Luxusbau Reflections at Keppel Bay von Daniel Libeskind, der 2011 fertig gestellt wurde. Ich gehe einen Trail auf den Mount Faber, den höchsten Berg Singapurs (105 Meter). Oberhalb des Regenwalds habe ich einen freien Blick auf dieses futuristische Architekturprojekt. Über 1.100 Apartments bieten ihren Bewohnern individuelle Grundrisse. Gleichzeitig sind die Wohnungen so angelegt, dass sie nicht einsehbar sind und damit die Privatsphäre der Bewohnter schützen. Von der Meerseite auf Keppel Island gestatte ich mir einen weiteren Blick auf die Reflections-Skyline, diesmal mit vorgelagertem Yachthafen. Diese Fotos sind ein kleiner Ausschnitt dieser gewaltigen Architektur – viel Vergnügen beim Anschauen!

0 Kommentare

Dein Kommentar

Want to join the discussion?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.