Von klein auf Momente fotografisch festgehalten.

Ich liebe es, Fotos zu machen. Und ich schaue mir meine Fotos auch sehr gerne an.

Schon als Kind habe ich mit meinem Fotoapparat einzelne Momente meines Lebens festgehalten. Später gehörten eine analoge Minolta und anschließend eine Canon Spiegelreflexkamera zu meiner festen Begleitung. Filmentwicklung und Fotoabzüge waren noch fester Bestandteil der Fotografie.

Seit einigen Jahren fotografiere ich nur noch digital, inzwischen sogar am liebsten mit einer Systemkamera in Hosentaschengröße. Für Erinnerungen an größere Reisen oder wichtige Lebensmomente nutze ich vermehrt die Layout-Vorteile von gedruckten Fotobüchern.

Fotografieren heißt für mich, außersprachliche Elemente einbeziehen.

Anhand von Fotos hole ich mir Erinnerungen aktiv zurück. Emotionale und bewegende Momente erhalten eine Auffrischung. Manchmal kommen Gedanken wieder bewusst zum Vorschein, die schon lange vergessen geglaubt waren. Fotos unterstützen mich darin, Geschichten noch besser und klarer zu erzählen. Und letztendlich sind Bilder für mich auch ein weiterer Weg zur Kommunikation: mit meinen Freunden und der Familie, mit Kunden, Partnern und Interessenten. Ganz zu schweigen von den unterschiedlichen Kommunikationskanälen, in denen Bilder eingesetzt werden können. Aber das ist nochmal eine ganz andere Geschichte.

Bilder wirken.

Hier ein paar Beispiele, eine kleine Auswahl an persönlichen Fotos, die auf mich auch heute noch eine direkt Wirkung haben. Welche genau, darüber berichte ich gerne im persönlichen Gespräch ;o).

Ich wünsche viel Vergnügen beim Ansehen!